Schule Ipsach
Gemeindeverwaltung Ipsach

Gemeinderat; Informationen

Stellungnahme zum kantonalen Richtplan Siedlung 2030

Der Kanton bestimmt im Richtplan aus kantonaler Sicht die prioritären Entwicklungsgebiete zum Wohnen. Die kantonale Raumplanung sieht generell vor, dass die Zersiedelung gestoppt, das Kulturland geschont und die Siedlungsentwicklung konzentriert wird. Die Siedlungsentwicklung nach innen ist das neue Hauptziel. Der kantonale Richtplan 2030 soll ein Wachstum im schweizerischen Durchschnitt von 10,5 % möglich machen. Aus kantonaler Sicht ist in Ipsach das Gebiet Seezone für die Siedlungserweiterung vorgesehen. Es handelt sich dabei um das Gebiet östlich Brünnmatten bis zur Gemeindegrenze von Nidau mit einer Fläche von rund 6,5 Hektaren. Der Gemeinderat sieht das Gebiet Seezone auch als Entwicklungsgebiet. Er hält in seiner Stellungnahme weiter fest, dass zwischen dem Siedlungsrand und dem Seeufer ein genügend breiter Streifen als Grünraum auszuscheiden ist. Zudem sind die Hochwasserszenarien und die Gefahrenzonen zu berücksichtigen. Schlussendlich liegt es in der Zuständigkeit der Gemeinden, im Rahmen der Ortsplanung über die Entwicklungsgebiete zum Wohnen zu entscheiden. Die abgelehnte Teilrevision der Ortsplanung im 2007 hat gezeigt, dass Ipsach einer Siedlungsentwicklung kritisch gegenüber steht. Deshalb ist das Gebiet Seezone auch nur als langfristige Option in den kantonalen Richtplan eingeflossen.

 

Unterstützung Einführung Schulsozialarbeit in der Oberstufe

Die Stadt Nidau möchte an der Unter- sowie der Oberstufe die Schulsozialarbeit einführen. Die Schulsozialarbeit soll in einem dreijährigen Projekt erprobt werden. Die Einführung ist auf Beginn des Schuljahres 2015/2016 geplant. Schulsozialarbeit soll die Schulen von der Bearbeitung komplexer sozialer Probleme und erheblicher erzieherischer Herausforderungen entlasten. Sie fördert die lntegration der Kinder und Jugendlichen in die Schule und unterstützt die Lehrpersonen bei der Früherkennung von sozialen Problemen. An der Oberstufe (7. bis 9. Schuljahr) bilden die Gemeinden Bellmund, Hermrigen, Ipsach, Jens, Merzligen, Nidau und Port einen Schulverband. Der Gemeinderat Ipsach unterstützt die Einführung der Schulsozialarbeit. Im November 2014 entscheiden die Delegiertenversammlung des Schulverbandes und der Stadtrat von Nidau über die Einführung.


Kontaktperson

Präsidialabteilung

Markus Becker

Geschäftsleiter Gemeinde

T direkt 032 333 78 00

markus.becker@ipsach.ch


Ipsach, 21. November 2014

Gemeindeverwaltung Ipsach, Dorfstrasse 8, 2563 Ipsach, Tel: 032 333 78 78, Fax: 032 333 78 79, E-Mail, Realisierung format webagentur. Impressum | Datenschutz